Просим Ваших молитв! О здравии: Святейшего Патриарха Кирилла, митрополитов Пантелеимона, Исидора, Игнатия, Кирилла, Викентия, Даниила, Георгия, Иосифа, Филарета, Александра, Феодосия, архиепископов Евгения, Зосимы, Марка, епископов Максима, Тихона, Сергия, Германа, Феогноста, схиархимандрита Илия архимандрита Олега, игумена Стефания, протоиереев Александра, Александра, Димитрия и Георгия, иеромонахов Иоанна Михаила и Диомида, иереев Вячеслава, Андрея, Андрея, рабов Божиих Тамары, Андрея, Александра, Александры, Ксении, Костаса, Елизаветы, Антония, Георгия, Елены, Валерия, Екатерины, Георгия, Екатерины, Наталии, Людмилы, Константина, Юрия, Валентины, Василия, Екатерины, Татианы, Василия, Екатерины, Димитрия, Татианы, Елены, Ольги, Николая, Никиты, Анны, Надежды, Елизаветы, Алексея, Наталии, Андрея, Николая, Михаила, Николая, Лидии, Георгия, Александра, Николая, Николая, Михаила, Андрея, Пантелеимона, Павла, Елизаветы, Марии, Никиты, Илии, Татианы, Петра, Георгия, Бориса, Сергия, Сергия, Александра, Николая, Николая со братией. Об упокоении душ рабов Божиих: Юрия, Галины, Александра, Татьяны, Валентины, Димитрия, Евдокии, Леонида, Анны, Александры, Анны, Татьяны, Василия, Иоанна, Димитрия, Татьяны, Леонида, Димитрия, Веры, Ларисы, Ксении, Якова, Василия, Пелагии, Варвары, Димитрия, Григория, Иоанна, Параскевы, Георгия, Андрея, Надежды, Иоанна, Владимира, Георгия, Елены, Екатерины, Елисея, Матвея, Татьяны, Иоанна, Тараса, Степана, Михаила, Герасима, Григория, Емельяна, Поликарпа, Филиппа, Панфила, Андрея, Анны, Николая, Агапа, Евстрата, Сергия, Аскольда, Марии, Надежды, Константина, Олимпиады, Анны, Марии, Клавдии, Петра, Леонида, Димитрия, Николая, Александра, Андриана, Димитрия, Марии, Тимофея, Григория, Ефросиньи, Иоанна, Ирины, Михаила, новопреставленных Германа и Александра и всех их прародителей и усопших сродников до праотца Ноя.
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Besuch der Gebeine des heiligen Nikolaus im russischen Fernen Osten

10. September - 5. November 2012

Mit dem Segen des heiligen Patriarchen von Moskau und ganz Russland Kirill hat die Missionsreise der Russischen Orthodoxen Kirche und der Wohltätigkeitsstiftung «Heiliger Nikolaus der Wundertäter» durch orthodoxe Gemeinden im Fernen Osten stattgefunden. Während dieser Reise wurde der Schrein mit einem Teilchen der Gebeine des heiligen Nikolaus durch die Flüsse Amur und Ussuri gefahren und hat die Metropolie von Chabarowsk und Amur und die Eparchien von Blagoweschtschensk und Tynda, von Birobidshan und Kuldur, von Amur und Tschegdomyn in der Zeit zwischen dem 10. September und dem 5. November 2012 besucht. Das Programm der Reise wurde von leitenden Bischöfen des russischen Fernen Ostens abgesegnet.

Das Heiligtum hat seinen Weg in der Kathedrale von Blagoweschtschensk am 10. September 2012 begonnen. Es wurde vom Bischof von Blagoweschtschensk und Tynda Lukian und vielen kirchlich Tätigen mit Glockengeläut begrüßt.

Bischof von Blagoweschtschensk und Tynda Lukian neben den heiligen Reliquien


Es wurde das feierliche Gebet mit dem Akathistos abgehalten. Der regierende Bischof gratulierte allen zur Ankunft des großen Heiligtums in Priamurje. Er erzählte von Wundern des heiligen Nikolaus und vom Segen seiner Gebeine für orthodoxe Christen. Bis spät in die Nacht strömten Gläubige in die Kathedrale, um den Heiligen um Fürbitte und Schutz zu bitten.

Kathedrale von Blagoweschtschensk


An diesem Tag haben mindestens fünftausend Einwohner von Blagoweschtschensk in der Anbetung des großen Gerechten Gottes Trost und Schutz finden dürfen. In den nächsten Tagen besuchte der Schrein mit heiligen Gebeinen viele Grenzwachten am Amur. Soldaten und Offiziere der Grenzschutztruppen und Einwohner der Dörfer und Siedlungen entlang der Grenze konnten das Heiligtum anbeten und geistige Unterstützung finden.

An den Grenzwachten am Amur

 

Hier gibt es nur ganz wenig Einwohner, desto bedeutender ist ihr Beitrag zur Stärkung des russischen Staates und des christlichen Glaubens. Der Bischof der Eparchie Lukian hat Missionsreisen mit den Gebeinen nach Belogorsk und Swobodnyj unternommen, wo er den Gottesdienst geleitet hat.

 

Die Kirchen in diesen Städten waren voll, und die Menschen kamen zum heiligen Nikolaus bis spät in die Nacht hinein. In Blagoweschtschensk besuchte das Heiligtum die Offizierhochschule, wo hunderte von Offizierschülern und Lehrern die Gebeine verehrt und Abzeichen mit dem heiligen Nikolaus und Bilder mit dem Schrein als Andenken erhalten haben.

Blagoweschtschensk. Offizierhochschule im Fernen Osten

Dem Leiter der Offizierhochschule W.M. Gryslov wird der Wimpel der Stiftung überreicht


Am letzten Tag des Aufenthalts der Gebeine in der Kathedrale hat sie der Gouverneur von Priamurje Oleg Koshemiako angebetet, der kurz danach wieder zum Gouverneur gewählt wurde.

Gouverneur Oleg Koshemiako neben den Reliquien des heiligen Nikolaus


Am 17. September wurde der Schrein mit den Reliquien in die Stadt Birobidshan gebracht, wo er vom Bischof von Birobidshan und Kuldur Iosif begrüßt wurde.

Bischof von Birobidshan und Kuldur Iosif am Schrein mit Reliquien des heiligen Nikolaus


Nach dem feierlichen Gebet mit dem Akathistos begann das Heiligtum seine Reise entlang der Grenze. Nach dem Besuch in der im Bau befindlichen Kirche im Dorf Oblutschje wurden die Reliquien an Bord eines Grenzschutzschiffes durch die meisten Grenzwachten am Amur bis nach Chabarowsk gebracht. In den Kirchen der Dörfer Amurset und Leninskoje haben hunderte Menschen die Gebeine verehren dürfen. In dieser Gegend wird besonders klar, wie sehr unsere Heimat eine geistige Barriere zum Schutz des orthodoxen Russlands braucht.

Schrein mit dem Heiligtum in der Grenzschutzverwaltung

 

Am 25. September wurde der Schrein mit heiligen Gebeinen des heiligen Nikolaus in die Kirche zu Ehren des heiligen rechtgläubigen Fürsten Alexander Newskij in Chabarowsk gebracht, wo dann die Reise durch die Metropolie von Chabarowsk begonnen hat. Das Heiligtum besuchte die Grenzwacht auf der Insel Bolschoj Ussurijskij, ging dann den Fluss Ussuri entlang von Chabarowsk bis zur Stadt Bikin und segnete die Grenze und über zehn Grenzwachten am Fluss. Dann wurden die heiligen Gebeine von Christen in den Städten Bikin, Lermontowka, Wiasemskij, Perejaslawka, Bitschewaja, Chor, Muchen, Nekrassowka, von Soldaten und Offizieren in verschiedenen Garnisonen in Chabarowskij Kraj begrüßt.

Einweihung des Flurkreuzes an der Grenzwacht am Fluss Ussuri


Den Grenzschutzschiffen, die an der Reise des Heiligtums durch Grenzflüsse teilgenommen haben wurden Wimpel mit dem Ikonenantlitz des heiligen Nikolaus überreicht. Alle Soldaten und Offiziere erhielten Abzeichen mit dem Antlitz des heiligen Nikolaus. Am 5. Oktober ging der Besuch im Süden des Chabarowskij Kraj zu Ende, und das Heiligtum wurde in die Kirche zu Ehren des Heiligen Innocentius von Moskau gebracht. In den darauffolgenden zehn Tagen hat der Schrein alle Kirchen in Chabarowsk besucht. Wie beim Betreten der Kirche durch einen Bischof gab es zu Ehren der heiligen Gebeine Glockengeläut in der Christi-Verklärung-Kathedrale, in Nikolauskirchen, in der Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche, in der Georgiuskirche und anderen Kirchen von Chabarowsk.

Chabarowsk. Menschenstrom zum heiligen Nikolaus


Die heiligen Reliquien haben die in der Nähe von Chabarowsk liegenden Kirchengemeinden in den Siedlungen Korfowskij, Kniase-Wolkonskoje, das Nonnenkloster in Petropawlowka etc. besucht. Während des Aufenthalts in Chabarowsk und dessen Vororten wurde das Teilchen der Gebeine von mindestens 50 tausend Christen verehrt.

Siedlung Kniase-Wolkonskoje. Kreuzprozession in der Garnison

 

 

 

 

 

Petropawlowka. Das Heiligtum weilt im Nonnenkloster

 


Am 17. Oktober wurde die Reise entlang dem Amur in die Eparchie von Amur und Tschegdomyn fortgesetzt. Nach dem Besuch in Gemeinden im Dorf Majak, Troizkoje, Amursk und Urgal wurde der Schrein sm 21. Oktober in der Kathedrale in Komsomolsk-na-Amure aufgestellt, wo der Bischof Nikolaj ein Gebet abgehalten und Kirchengänger begrüßt und belehrt hat.

Komsomolsk-na-Amure. Bischof Nikolaj begrüßt das Heiligtum


Tausende Einwohner der Stadt haben an den Gebeinen des Heiligen in der Kathedrale beten sowie Trost und Hilfe vom Gerechten des Herrn erhalten dürfen.

 

Bischofsgottesdienst in der Kathedrale


Die weitere Reise des Schreins ging nach Osten, in die Siedlung Tschegdomyn und Stadt Nowyj Urgal. Diese auch nach fernöstlichen Dimensionen weit entfernten Gemeinden begrüßten das große orthodoxe Heiligtum mit viel Freude. Der Besuch des heiligen Nikolaus in dieser Gegend bezeugt offensichtlich die grenzenlose Gnade, die Gott denen erweist, die an Ihn glauben. Am 25. Oktober wurden die Reliquien aus dem Schnee und Frost in die Küstenstädte des Tatarensunds Sowjetskaja Gawan und Wanino gebracht. Die Einwohner dieser Hafenstädte wissen den Schutz des heiligen Nikolaus für Seeleute zu schätzen, viele haben den Wundertäter um Unterstützung bitten können.

 

 

Hier konnten die Insassen von zwei besonders strengen Strafanstalten den Heiligen um Trost und Gnade bitten. Viele Straftäter wenden sich nach ihren schrecklichen Verbrechen an Gott und versuchen, den Weg der Reue und Buße einzuschreiten und ihre Seele zu retten. Nach einem langen Weg durch das Sichote-Alin-Gebirge kam das Heiligtum am 28. Oktober zurück nach Chabarowsk. Die Schlussetappe der Reise ging nach Nikolajewsk-na-Amure, wo der große russische Fluss Amur im Pazifik mündet. Der Bischof Aristarch leitet das Vikariat Nikolajewskoje und ist Seelsorger für Menschen, die durch Gewässer und Gebirge von der ganzen Welt abgeschnitten sind. Alle Kirchengänder der kleinen Stadt und der anliegenden Ortschaften sind in die Kirche gekommen, um den Wundertäter Nikolaus zu begrüßen.

Hier ist der Schutz des hl. Nikolaus jeden Tag notwendig. Hier kann ein Sturm Menschen ein halbes Jahr lang aufhalten. Hier können Riesenwellen ein Schiff sekundenschnell vernichten. Hier bekommt das Gebet eine reelle physische Kraft, die retten und bewahren kann.

Heiliger Vater Nikolaus, bete zu Gott für uns


Am 4. November kam der Schrein zurück nach Chabarowsk. Der nächtliche Gottesdienst in der Kirche zu Ehren des hl. Innocentius von Irkutsk bedeutete für das russische Ferne Osten den Abschied vom Nikolaus dem Wundertäter. Nach dem Segen des Metropoliten von Chabarowsk und Amur Ignatij haben die Menschen im Fernen Osten das geistige Treffen mit dem größten Gerechten des Herrn erlebt.

 


 

 

Mindestens 150 tausend Einwohner der Region haben das Heiligtum anbeten und verehren dürfen. Früher wurde diese Freude den orthodoxen Christen auf Kamtschatka und Sachalin, auf Kurilen und Kommandeurinseln zuteil. Den Wundertäter haben die Menschen in Altai und Adygeja, in Stawropol und Murmansk begrüßt. Er reiste durch die Flüsse Ob und Irtysch, durch alle nördlichen und östlichen russischen Meere von der Kola-Halbinsel bis zur Insel Sachalin. Der heilige Nikolaus wird seine Kreuzprozession in allen Regionen fortsetzen, wo orthodoxe Christen auf deinen Schutz und Trost warten.

Metropolit von Chabarowsk und Amur Ignatij

 

 

 

Fotoalbum der Missionsreise



Blagoweschtschensk. An der Grenzwacht


Blagoweschtschensk. Gebet an der Grenzwacht


Grenzschutzsoldaten


Vor dem Gebet


Blagoweschtschensk. Grenzwacht am Fluss


Komsomolsk. Bischof von Amur und Tschegdomyn Nikolaj


Tschegdomyn. Akathistos für den Wundertäter


Kreuzprozession


Einwohner von Chabarowsk in der Kathedrale


Anbetung


Nachts in der Kirche


Abschied vom heiligen Nikolaus dem Wundertäter