
Der heilige Nikolaus
besucht Krasnojarskij Kraj
21. Mai – 5. Juli
Mit dem Segen seiner Eminenz des Metropoliten von Krasnojarsk und Atschinsk Panteleimon wurde in die Metropolie am 21. Mai, dem Vorabend des Frühlingsfestes zu Ehren des heiligen Nikolaus, der Schrein mit seinen Gebeinen gebracht.
In der Kathedrale von Krasnojarsk wurde das Heiligtum vom Metropoliten und den Geistlichen feierlich begrüßt. Mit Glockengeläut hat Wladyka den Schrein in die Kathedrale getragen und dort ein Gebet anlässlich der Ankunft der Reliquien in Sibirien abgehalten. Zehn Tage lang begaben sich zahlreiche Kirchengänger und Pilger in die Kathedrale, um der Heiligkeit des Gerechten teil zu werden. 
In nächsten Tagen besuchte der Schrein die bedeutendsten Kirchen und Klöster der Stadt, damit alle Christen die heiligen Gebeine anbeten dürfen. Nach Abschied von Krasnojarsk besuchte das Heiligtum Kirchen und Gemeinden in Diwnogorsk, Tschastoostrovskij, Kedrowoje, Nasarowo, sowie die Kirchenkreise Minussinskое, Atschinskое, Scharypowo und Beresovka. Bei der Ankunft wurde der heilige Nikolaus überall mit Glockengeläut, Kreuzprozessionen, Gebeten und Gesang feierlich begrüßt.
Das Heiligtum wurde während der Reise von Kosaken des Sibirischen Kosakenheeres begleitet, Sie haben Kirchen und Klöster, wo die Gebeine weilten, rund um die Uhr überwacht. Die Route der Missionsreise wurde vom Metropoliten gut durchdacht, so dass alle Kirchengänger in jeder Gemeinde die Kirche mit den Reliquien haben besuchen können. 
Dekane und Vorsteher haben die Kirchengänger über das bevorstehende Ereignis informiert, und jede Kirche wurde nicht nur von Gemeindemitgliedern, sondern von Pilgern aus anderen Orten aufgesucht. Viele Menschen bedankten sich bei Geistlichen mit Tränen für diese wunderbare Möglichkeit, auch in weit entfernten Teilen der Eparchie mit dem heiligen Nikolaus sprechen zu dürfen. Die Massenmedien haben über die Missionsreise durch Krasnodarskij Kraj ausführlich berichtet. Die Geistlichen bewunderten den unaufhörlichen Menschenstrom zum Heiligtum, sogar in den Ortschaften, wo es eigentlich nur wenige Kirchengänger gibt. In 45 Tagen haben mindestens 80 tausend orthodoxe Christen die heiligen Gebeine verehren und anbeten dürfen. Das ist angesichts großer Dimensionen und dünner Besiedlung Sibiriens gar nicht wenig. Am 5. Juli haben sich die Gemeindemitglieder der alten Ortschaft Beresovka vom Heiligtum verabschiedet, das nach Moskau zurückgebracht wird, um von dort aus die Kreuzprozession durch weitere christlich-orthodoxe Gemeinden fortzusetzen.
FOTOBERICHT

Krasnojarsk. Metropolit Panteleimon empfängt das Heiligtum

In der Mariä-Verkündigungskathedrale

Wladyka bei Anbetung der Reliquien

Die Geistlichen empfangen den Heiligen


Zum Heiligen kommen alle von Klein bis Groß

Unendlicher Menschenstrom zum Heiligen Nikolaus (Mariä-Verkündigungskathedrale)

Nikolauskirche am Jenissei-Ufer (Krasnojarsk)

Hier hat der heilige Luka gedient (Krasnojarsk)

Im Bau befindliche Kirche in Diwnogorsk


Diwnogorsk. In der alten Kirche


Tschastoostrovskij. Kreuzprozession rund um die Kirche

Tschastoostrovskij. Dreifaltigkeitskirche

Minussinsk. Empfang des Schreins mit den Reliquien



Kreuzprozession mit den Reliquien durch Minussinsk


Minussinsk. Pilger begeben sich zur Kirche

Minussinsk. In der Kirche


Nasarowo. Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kathedrale


Atschinsk. Die Kasaner Kathedrale


Gebet in der Kasaner Kathedrale



Scharypowo. In der Dreifaltigkeitskathedrale

Begrüßung des Wundertäters. Scharypowo


Scharypowo. In der Kirche


Pilger in der Kirche. Scharypowo





Beresovka. Die alte Kirche und ihre Kirchengänger
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