
Jahrestag der Bildung des Pawlowskij Rajons
Staniza Pawlowskaja • Krasnodarskij Kraj • 1. Oktober 2011
Am 1. Oktober 2011 hat der Pawlowskij Rajon des Krasnodarskij Kraj den 87. Jahrestag seiner Bildung und den 189. Jahrestag der Gründung von Staniza Pawlowskaja gefeiert.

Unter den Ehrengästen der Feier waren Andrey Bykov und Michail Tschepel anwesend. Als Glückwunsch von der Stiftung ist im feierlichen Konzert die bekannte Sängerin von Volksliedern Larisa Kolesnikowa aufgetreten.
Die Stiftung ist mit dem Pawlowskij Rajon durch mehrjährige Freundschaft und Zusammenarbeit verbunden. Seit Juni 2002 leistet unsere wohltätige Institution aktive finanzielle Unterstützung beim Bau der Mariä-Entschlafen-Kirche, die heute bereits funktioniert.



Zurzeit werden in der Kirche Innenausstattungsarbeiten ausgeführt: aus den Mitteln der Stiftung wird ein Lüftungssystem installiert und das Projekt einer großen Ikonostase ausgearbeitet.

Ein weiteres Tätigkeitsfeld der Stiftung in Staniza Pawlowskaja besteht in der Hilfe für den Kindergarten «Düjmowotschka» im Rahmen der Wohltätigkeitsprogramme für Kinder. Im Februar 2009 wurde im Kindergarten die Generalreparatur abgeschlossen, getragen von der Stiftung und der Administration der Staniza. Die Außenwände wurden repariert und bunt bemalt, Dach, Fenster, Wasserversorgungs- und Abwassersysteme komplett ausgewechselt.



Unsere Stiftung hat die Aufstellung neuer Küchenausrüstung und die Installation eines Audiosystems auf dem Gelände finanziert, damit die Kinder beim Spazieren klassische Musik hören können.


Unter den Projekten der Stiftung im Pawlowskij Rajon ist die Beschaffung der Ausrüstung für die Entbindungsanstalt im örtlichen Krankenhaus im Jahre 2009 zu erwähnen. Die Modernisierung der medizinischen Technik in medizinischen Institutionen ist eine wichtige Komponente unserer sozialen Programme.
Vieles hat sich nicht nur im Gebäude und auf dem Gelände geändert, wesentliche Änderungen hat es auch im Erziehungskonzept gegeben. Die Direktorin des Kindergartens Ludmila Gontscharowa übernahm die Erarbeitung und Umsetzung des eigenen Programms für die geistig-moralische Erziehung der Kinder aufgrund von orthodoxen Traditionen. Im Kindergarten «Düjmowotschka» wurde die landesweit erste Ikonostase als Lernhilfe für den Unterricht der orthodoxen Kultur in einer Vorschulanstalt aufgestellt. Heute funktioniert der zweite Trakt des Kindergartens, kurz vor Abschluss steht die Errichtung eines neuen orthodoxen Kindergartens, die von unserer Stiftung und der Administration des Krasnodarskij Kraj gemeinsam finanziert wird.



Aber auch darauf beschränken sich die Aktivitäten der Stiftung im Pawlowskij Rajon bei weitem nicht. Unter anderem wollen wir für Schüler und Studenten des Rajons eine Prämie für Taten im Bereich der Orthodoxie und Kultur stiften, die mit einer Geldauszahlung in Höhe von dreißig, zwanzig und zehn tausend Rubeln jeweils für den ersten, zweiten und dritten Platz verbunden ist. Die Entscheidung über die Verleihung der Prämie wird vom öffentlichen Rat getroffen, welchem sowohl Vertreter der Administration und Geistliche als auch Schüler und Studenten angehören werden. Eine solche Prämie soll das Interesse der Jugend aus dem Pawlowskij Rajon für gute Leistungen im Studium und aktive Teilnahme am geistigen Leben des Krasnodarskij Kraj fördern.

Für die Verdienste um die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Pawlowskij Rajons wurde dem Vorstandvorsitzenden der Wohltätigkeitsstiftung «Heiliger Nikolaus der Wundertäter» Andrey Bykov der Titel des Ehrenbürgers des Pawlowskij Rajons feierlich verliehen und ein Diplom überreicht. In seiner Rede hat sich der Leiter der Stiftung bei den Einwohnern der Staniza und der Administration des Rajons für die ihm erwiesene Ehre bedankt und die Hoffnung auf eine dynamische weitere Entwicklung des Rajons zum Ausdruck gebracht. «Ich will glauben, dass die wohltätigen Programme, die von der Stiftung in Krasnodarskij Kraj umgesetzt werden, einen bestimmten Beitrag zur Gegenwart und Zukunft dieser Region leisten und die geistige und kulturelle Entwicklung fördern. Die Stiftung wird auch weiter in dieser Richtung arbeiten», - sagte Andrey Bykov.

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